Eine Erinnerungsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten
In Erinnerung an

Dr. med.
Franz Julius Meyer
1868 - 1954

Dr. med. Fanz-Julius Meyer, 1920er Jahre, © Vawter-Meyer-Familie, USA
Dr. med. Fanz-Julius Meyer, 1920er Jahre, © Vawter-Meyer-Familie, USA

Mitglied seit 1926

Studium in Bonn, Freiburg und Berlin

Ausbildung im Berliner Städtischen Krankenhaus Am Urban

Niederlassung als Kinderarzt in Berlin

Überlebte in Berlin den Holocaust

Titelblatt Dissertation, Arch H Je
Titelblatt Dissertation, Arch H Je
Franz J. Meyer mit Ehefrau Frida, geb. Lehmann, 1930er Jahre, © Vawter-Meyer-Familie, USA
Franz J. Meyer mit Ehefrau Frida, geb. Lehmann, 1930er Jahre, © Vawter-Meyer-Familie, USA
Reichsmedizinalkalender 1937; der Doppelpunkt vor dem Namen bedeutet Jude, Kopie Arch H Je
Reichsmedizinalkalender 1937; der Doppelpunkt vor dem Namen bedeutet Jude, Kopie Arch H Je
Formular der NS-Behörden zur Judenvermögensabgabe, Quelle: Entschädigungsbehörde Berlin
Formular der NS-Behörden zur Judenvermögensabgabe, Quelle: Entschädigungsbehörde Berlin
"Kennkarte" für Franz Julius Meyer, © Vawter-Meyer-Familie, USA
"Kennkarte" für Franz Julius Meyer, © Vawter-Meyer-Familie, USA
Bescheinigung aus dem Jüdischen Krankenhaus Berlin, Quelle:
Entschädigungsbehörde Berlin
Bescheinigung aus dem Jüdischen Krankenhaus Berlin, Quelle: Entschädigungsbehörde Berlin
Passbild Franz Julius Meyers nach dem Zweiten Weltkrieg, Quelle: Entschädigungsbehörde Berlin
Passbild Franz Julius Meyers nach dem Zweiten Weltkrieg, Quelle: Entschädigungsbehörde Berlin
Todesanzeige für Dr. Franz Julius Meyer, © Vawter-Meyer-Familie, USA
Todesanzeige für Dr. Franz Julius Meyer, © Vawter-Meyer-Familie, USA

Dr. med. Franz Julius Meyer

  • 1‌9‌.‌0‌9‌.‌1‌8‌6‌8‌, Frankfurt a.M.
  • 0‌5‌.‌1‌2‌.‌1‌9‌5‌4‌, Berlin
  • Mitglied seit 1926
  • Berlin
  • Spezialarzt für Innere Krankheiten und Kinderarzt

„Geboren wurde ich, Franz Meyer, Sohn des Kaufmanns Julius Meyer und seiner Gattin Emma, geb. Derenburg, zu Frankfurt a. M. am 19. September 1868.

Nach Absolvierung der Vorschule des Realgymnasiums der Musterschule zu Frankfurt am Main, besuchte ich Ostern 1879 bis Herbst 1887 das dortige städtische Gymnasium, das ich mit dem Zeugnis der Reife verliess. Nachdem ich ein halbes Jahr in London zugebracht habe, begann ich Ostern 1888 in Bonn meine medizinischen Studien und bestand daselbst im Februar 1890 die ärztliche Vorprüfung. Während des Wintersemesters 1890 / 91 studierte ich in Berlin, während des Sommersemesters 1891 in Freiburg. Die übrige Studienzeit verlebte ich an der Hochschule zu Bonn und bestand dort das medizinische Staatsexamen“, so Franz J. Meyer im Lebenslauf in seiner Dissertationsschrift. Die Familie Meyer bekannte sich zur jüdischen Glaubensgemeinschaft. Franz J. Meyer wuchs mit zwei Schwestern, Paula Meyer, geb. 18.6.1870 und Anna Meyer, geb. 9.4.1880 sowie mit dem Bruder Robert Meyer, geb. 4.6.1877, auf.

An der Bonner Universität hörte Meyer Vorlesungen bei dem Physiologen Eduard Pflüger und dem Internisten JuliusJulius Strasburger Strasburger. 1893 wurde Meyer an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit der Arbeit „Ueber die elementare Zusammensetzung des Hundesharnes nach Fleischnahrung“ promoviert. Im gleichen Jahr erhielt er die ärztliche Approbation.

Titelblatt Dissertation, Arch H Je
Titelblatt Dissertation, Arch H Je

Ausbildung und Wirkungsstätte

Nach dem Staatsexamen und Ableistung des Pflicht-Militärdienstes war Franz J. Meyer für fünf Jahre im Berliner Städtischen Krankenhaus Am Urban tätig. 1900 gründete er eine eigene Praxis in Berlin. Der Reichsmedizinalkalender 1901 weist ihn als niedergelassenen praktischen Arzt mit der Adresse Berlin, Kronprinzenufer 25 aus. Hier wird er bis Anfang der 1930er Jahre praktizieren. Schon bald nach der Niederlassung wandelte Meyer seine Praxis in eine Spezialpraxis für Innere und Kinder-Krankheiten um.

Am Ersten Weltkrieg nahm Franz J. Meyer seit September 1914 als Stabsarzt teil. Er wurde in den Kämpfen bei Ypern und an der Yser in Flandern eingesetzt. Zuletzt war er 1918 ärztlicher Leiter eines Reservelazaretts.

Im Oktober 1918 heiratet er in Berlin die evangelisch getaufte, aus Sohland an der Spree, Kreis Bautzen, stammende 1887 geborene Krankenschwester Frida Luise Lehmann. 1920 wird der Sohn Peter Meyer, 1923 die Zwillinge Franz D. und Gabriele Emma Luise Meyer geboren.

Franz J. Meyer mit Ehefrau Frida, geb. Lehmann, 1930er Jahre, © Vawter-Meyer-Familie, USA
Franz J. Meyer mit Ehefrau Frida, geb. Lehmann, 1930er Jahre, © Vawter-Meyer-Familie, USA
Franz, Peter und Gabriele Meyer um 1926 © Vawter-Meyer-Familie, USA
Franz, Peter und Gabriele Meyer um 1926 © Vawter-Meyer-Familie, USA

Nach dem Ersten Weltkrieg war Meyer überwiegend in seinem Spezialgebiet als Kinderarzt tätig. Im Reichsmedizinalkalender 1926 findet sich das Facharztsymbol für die Pädiatrie nach seinem Namen.

Reichsmedizinalkalender 1926, das Symbol weist Franz J. Meyer als Kinderarzt aus, Kopie Archiv H Je
Reichsmedizinalkalender 1926, das Symbol weist Franz J. Meyer als Kinderarzt aus, Kopie Archiv H Je

Wegen seiner Verdienste erhielt er den Titel Sanitätsrat. 1932 / 33 praktiziert er in der Berliner Rankestrasse 16.

Franz J. Meyer spielte mit Begeisterung Violine, engagierte sich in der Kammermusik und gab Hauskonzerte. Mit der Cellistin Annlies Schmidt-de Neveu war er befreundet und spielte gemeinsam mit ihr in einem Quartett. Annlies Schmidt unterrichtete seit 1940 an der Staatlichen Hochschule für Musikerziehung in Berlin Violoncello.

 

Nach 1933

Seit dem April 1933 erlebte Meyer die Demütigungen und Verfolgungen der jüdischen Bevölkerung. Die Zahl seiner Patienten nimmt seit dem Frühjahr 1933 kontinuierlich ab. Die Kassenzulassung wurde ihm entzogen. Als „Nicht-Arier“ war er durch seine nicht-jüdische, „arische“ Ehefrau geschützt. Durch sie und mit ihrer Hilfe kann Franz Meyer in Berlin bleiben und den Holocaust überleben. Die drei Kinder gelten nach den NS-Rassengesetzen vom September 1935 in der NS-Terminologie und Zuschreibung als „Mischlinge I. Grades“ („Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“, „Nürnberger Gesetze“). Im Dezember 1938 musste die Familie die sogenannte Judenvermögensabgabe leisten.

Formular der NS-Behörden zur Judenvermögensabgabe, Quelle: Entschädigungsbehörde Berlin
Formular der NS-Behörden zur Judenvermögensabgabe, Quelle: Entschädigungsbehörde Berlin

Der Sohn Peter wurde 1940 auf Anordnung der Universitätsleitung gezwungen, die TU Berlin zu verlassen. Er musste sein Studium unterbrechen und war vorübergehend als Fabrikarbeiter tätig. Nach 1945 setzte er sein Studium der Physik fort.

Neben der Mitgliedschaft in der Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten war Franz J. Meyer Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde, aus der er 1933 abgemeldet wurde.

Während der NS-Diktatur verlegte Meyer seine Praxis 1936 in die Knesebeckstrasse 35 in Berlin-Charlottenburg. Mit dem 30. September 1938 wird ihm die ärztliche Approbation entzogen. Meyer gehört seit Oktober 1938 zu den „Krankenbehandlern“ für das Fachgebiet Innere Medizin, die in Berlin von den NS-Behörden zur Behandlung ausschließlich der jüdischen Bevölkerung zugelassen wurden. Seit 1. 1. 1939 war Meyer gezwungen, als zweiten Vornamen „Israel“ zu führen.

"Kennkarte" für Franz Julius Meyer, © Vawter-Meyer-Familie, USA
"Kennkarte" für Franz Julius Meyer, © Vawter-Meyer-Familie, USA

1939 wechselte Meyer erneut den Standort seiner Praxis in die Carmerstrasse 5. Seit dem September 1941 musste Meyer den „gelben Stern“ („Judenstern“) tragen.

Am 29. Juli 1944 wird Franz J. Meyer als Jude von der GESTAPO verhaftet und in ein Gefängnis nach Potsdam verbracht. Nach zwei Wochen wird er in ein GESTAPO-Gefängnis im Bereich des früheren „Sammellagers“ an der Berliner Hamburger Strasse transportiert. 76-jährig erkrankt Meyer schwer. Daraufhin wird er vom 7. September 1944 bis zum 8. Mai 1945 in einer besonderen Station für Inhaftierte („Polizeistation“) im Jüdischen Krankenhaus Berlin untergebracht. Hier erlebt er die Befreiung durch russische Soldaten.

Nach 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg praktizierte Meyer erneut als Kinderarzt und als Internist in der Berliner Carmerstrasse 5. 1946 wurde er vom Berliner Magistrat als Opfer des Faschismus und als rassisch Verfolgter anerkannt.

Passbild Franz Julius Meyers nach dem Zweiten Weltkrieg, Quelle: Entschädigungsbehörde Berlin
Passbild Franz Julius Meyers nach dem Zweiten Weltkrieg, Quelle: Entschädigungsbehörde Berlin

Franz J. Meyer starb 86-jährig am 5. Dezember 1954 in seiner Wohnung in der Carmerstrasse 5 in Berlin-Charlottenburg. Seine Ehefrau Frida Luise Meyer starb am 3. September1969 in Berlin. Ihre Grabstätte befindet sich als Urnengrab auf dem Städtischen Friedhof Heerstrasse / Trakehnen Allee in Berlin-Charlottenburg.

Todesanzeige für Dr. Franz Julius Meyer, © Vawter-Meyer-Familie, USA
Todesanzeige für Dr. Franz Julius Meyer, © Vawter-Meyer-Familie, USA

Franz Meyers Bruder Robert konnte nach Großbritannien fliehen. Er starb in London 62-jährig im Dezember 1939. – Die Mutter Emma Meyer, geborene Derenburg, war 1914 mit ihren beiden Töchtern nach Berlin gezogen und wohnte in der Uhlandstrasse 140. Sie starb hochbetagt 1940. Franz Meyers Schwester Paula arbeitete als medizinisch-technische Angestellte bis 1935 im Institut für Krebsforschung der Berliner Charité, das bis 1933 von Ferdinand Blumenthal geleitet wurde. Paula Meyer wurde im Oktober 1941 aus Berlin in das Ghetto Litzmannstadt / Lodz, Polen deportiert. Dort verlieren sich ihre Spuren.

Die zweite Schwester Anna Meyer war nach der Deportation ihrer Schwester aus der Berliner Uhlandstrasse 140 zu Franz J. und Frida Meyer in die Carmerstrasse 5 gezogen. Von dort wurde sie am 1. November 1941 mit dem IV. Transport aus Berlin ebenfalls in das Ghetto Litzmannstadt / Lodz, Polen deportiert. Von dort wurde Anna Meyer am 8.5.1942 in das Vernichtungslager Chelmno, Polen, transportiert und ermordet.

Franz J. und Frida Meyers Sohn Peter setzte sein Studium der Physik nach dem Zweiten Weltkrieg fort und wechselte 1948 an die Universität Göttingen. Er wurde dort Mitarbeiter des späteren Nobelpreisträgers (1989) und Physikers Wolfgang Paul und übersiedelte im Dezember 1952 in die USA nach Chicago. In den USA wurde er ein bekannter Astrophysiker. Er war Direktor des Enrico Fermi Instituts und Leiter des Physik Departments der Universität Chicago. Peter Meyer starb im März 2002.

Der Sohn Franz D. Meyer, geboren 1923, beendet seine Gymnasialzeit 1943. Danach arbeitete er bei der Elektro-Optik GmbH in Berlin und in den Elektrotechnischen Werkstätten in Rielasingen am Hohentwiel. Zum Wintersemester 1945/46 begann er ein Medizinstudium in Tübingen, promovierte an der dortigen Medizinischen Universitätsklinik und wechselte im Frühjahr 1950 an die Universität Heidelberg und schloss dort sein Medizinstudium im März 1952 ab. Er wanderte wie sein Bruder in die USA aus und erreichte Chicago im April 1954. Später wechselte er in den Bundesstaat New York. Er war als Professor am Department of Microbiology am Upstate Medical Center, State University of New York, in Syracuse, N. Y., tätig. Franz D. Meyer starb 97-jährig 2019.

Franz J. und Frida Meyer schickten im Spätsommer 1944 ihre Tochter Gabriele nach einer Warnung zu ihrem Schutz aus Berlin nach Bayern, da sie einem jungen jüdischen Ehepaar bei der Wohnungssuche geholfen hatte, das kurze Zeit später von der GESTAPO verhaftet wurde. Sie hielt sich zunächst in mehreren kleinen Orten in Bayern auf und fand schließlich in Peissenberg / Bayern eine Stelle als Uhrmacherlehrling. 1945 wurde sie während einer Zugfahrt vorübergehend unter einem Spionage-Verdacht für die Amerikaner von russischen Soldaten in der Tschechoslowakei festgehalten und inhaftiert. Weihnachten 1945 gelangte sie nach Regensburg. Sie verbrachte in der Folge dreizehn Monate in einem Flüchtlingslager. Im April 1948 übersiedelte sie 24-jährig in die USA zunächst nach New York und zog später zu einer Quäker-Familie nach Chicago. Dort fand sie eine Tätigkeit als Mitarbeiterin in einem Physiologie-Labor der Universität. 1952 heiratete sie den Mediziner Gordon F. Vawter. Gordon Vawter spezialisierte sich für pathologische Pädiatrie und war am Children’s Hospital Medical Center, Boston, tätig.

1965 / 66 verbrachte die Familie im Rahmen einer Gastprofessur Gordon Vawters am Institut für Pathologie der Universität Marburg / L. ein Jahr in Deutschland. Mit dem Direktor des Institutes, dem Pathologen Peter Gedigk, waren die drei Geschwister Meyer seit der Schulzeit in Berlin befreundet. Gabriele Vawter war in Boston über mehr als zwanzig Jahre Leiterin der Mediznischen Dokumentation am Dana-Farber Institut für Krebsforschung. Sie  starb 2010 86-jährig in Roseville, Minnesota.

Danksagung

Größter Dank gebührt Dorothy Vawter, PhD, USA, der Enkeltochter Franz Julius und Frida Meyers für die Kontakte, für den intensiven Gedankenaustausch, für ihre Hinweise zur Biographie ihrer Großeltern, für die eindrücklichen Fotographien sowie für zahlreiche wertvolle Dokumente. Ebenso danke ich dem Enkelsohn, Professor Stephan S. Meyer, Chicago, der weitere wichtige Dokumente zum Werdegang seines Großvaters aus dem Familienarchiv zur Verfügung stellte.

 

Betrag von Dr. med. Harro Jenss, Worpswede Stand 23.10.2025


Quellen und Literatur
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Quellen/Literatur/Weblinks

Biografie von Dr. med. Franz Julius Meyer

Quellen

Meyer F. Ueber die elementare Zusammensetzung des Hundesharnes nach Fleischnahrung. Medizinische. Dissertation. Bayerische Staatsbibliothek / BSB, Sign. Diss.med. 253-52/56, darin Lebenslauf S. 23 f.

Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) Berlin, Abteilung I, Entschädigungsbehörde, Entschädigungsakte Reg. Nr. 13 750 und Altakte Dr. med. Franz Julius Meyer, geb. 19.9.1868. – Entschädigungsakte Reg. 15 881 für Anna Meyer, geb. 9.4.1880. – Reg. Nr. 15 882 für Paula Meyer, geb. 18.6.1870 und Reg. Nr. 15 883, Entschädigungsakte für Emma Meyer, geb. Derenburg, geb. 24. 1. 1847

Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) Berlin, Abteilung I, Entschädigungsbehörde, Entschädigungsakte Reg. Nr. 303539 (Entschädigungs- / Rentenakte für Frida Meyer, geb. Lehmann, geb. 19.3.1887)

Universitätsarchiv Heidelberg / UAH, Studentenakte StudA Meyer, Franz (1952) sowie Beleglisten (UAH Rep. 29 / 1550, 1564, 1577 und 1590 [Medizinstudium Franz Meyer, geb. 7.3.1923]

A celebration. The life of Gabriele Meyer Vawter 1923 2010. Annisquam, Gloucester, Massachusetts (Familenarchiv Dorothy Vawter)

 

Literatur

 Schwoch R. [Hg.]. Berliner jüdische Kassenärzte und ihr Schicksal im Nationalsozialismus. Ein Gedenkbuch. Berlin und Teetz: Hentrich & Hentrich 2009, S. 601

Seidler E. Jüdische Kinderärzte 1933 – 1945. Entrechtet/Geflohen/Ermordet. Erweiterte Neuauflage. Freiburg, Basel: S. Karger Verlag 2007, S. 176

Müller, D. ‚Peter Meyer (1920–2002)‘, Bulletin of the AAS, 2002: 34(4). Available at: https://baas.aas.org/pub/peter-meyer-1920-2002.

Obituary. Gordon Vawter. Pediatric Pathology 1990; 10(5): III – V.

Obituary. Gabriele M. Vawter, April 16, 2010. Gloucester Daily Times, https://obituaries.gloucestertimes.com/obituary/gabriele-vawter-772432271

Schwoch R. Jüdische Ärzte als Krankenbehandler in Berlin zwischen 1938 und 1945. Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag 2018, S. 418- 419

Weblinks

https://collections.arolsen-archives.org/de/search/person/11268595?s=Paula%20Meyer%201870&t=2575306&p=0  [Karteikarte, Deportation Paula Meyer, geb. 18.6.1870 in Frankfurt / M. nach Lodz am 18.10.1941], Stand 16.7.2025

https://collections.yadvashem.org/de/names/14947359 [Eintrag Yad Vashem für Paula Meyer, geb. 16. 6. 1870], Stand 16.7.2025

https://collections.arolsen-archives.org/de/search/person/11268561?s=Anna%20Meyer%201880&t=2575306&p=0 [Karteikarte, Deportation Anna Meyer, geb. 9.4.1880 in Frankfurt /M., nach Lodz am 1.11.1941], Stand 16.7.2025

https://collections.yadvashem.org/de/names/14798458 [Eintrag Yad Vashem für Anna Meyer, geb. 9.4.1880], Stand 16.7.2025